Das Team des Schwalbennest, in der Mitte Rebecca Meister

F: Rebecca, du kommst aus Kupferzell, hoch im baden-württembergischen Norden. Sag uns, was man verpasst hat, wenn man deinen Heimatort nicht kennt.

A: Ursprünglich komme ich ja aus dem Ortenaukreis im südlichen Schwarzwald. Vor 10 Jahren kam ich der Liebe wegen ins schöne Hohenlohe, wo ich meine zweite Heimat gefunden habe. Kupferzell liegt auf der wunderschönen Hohenloher-Ebene, landschaftlich eine sehr vielseitige und sehenswerte Region. Die weiten Felder der landwirtschaftlich geprägten Gegend, die bodenständigen Menschen, die kulinarisch vielfältige Gastronomie, die wunderschönen Altstädtchen… In Hohenlohe gibt es einfach für jeden was zu sehen und zu entdecken.

F: „Schwalbennest“, so heißt der Natur- und Erlebniskindergarten, den Du seit 11. Juli leitest, als ersten, den TeachBeyond Deutschland als Träger betreibt. Wie kam es dazu und was habt ihr auf dem Weg erlebt?

A: Wir haben unglaublich viel erlebt, so richtig kurz fassen kann ich mich da nicht 😉. Durch Freunde kam ich im Herbst 2020 in das kleine Gründungsteam, das die Idee für einen Kindergarten hatte. Als Mama und natürlich auch als Erzieherin hat mich das gleich interessiert, was da geplant ist, mit wem und wieso. 
Die Gründungsarbeit faszinierte mich schnell. Konzeptionell einen komplett neuen Kindergarten entwickeln, das war ein Privileg für mich als Erzieherin. Als dann klar war, dass da ein Naturkindergarten auf christlicher Wertebasis entstehen soll, dachte ich, es kann nichts Besseres geben. Die Natur mit ihrer unerschöpflichen Vielfalt aus dem Blickwinkel zu erleben, dass hinter all dem ein unfassbar großer Gott stehen muss, diese Verbindung begeisterte mich – und uns als Team bis heute. Der Name „Schwalbennest“ entstand dann irgendwie gemeinsam. Ein „Schwalbennest“ beschreibt etwas Warmes, Kuscheliges, Geborgenes – eben ein „Nest“. Und Schwalben sind faszinierende Zugvögel. Das ist es, was wir wollen: Kinder sollen bei uns zuerst einmal das warme, kuschelige, familiäre Nest finden, in dem sie wachsen und groß werden können. Von hier aus sollen sie schließlich weiterziehen in die Schule, ins Leben, in die Welt.

F: Wie liefen Eure ersten Wochen?

A: Die waren total schön. Wir sind mit wenigen Kindern gestartet, was uns allen den Einstieg in einen ganz neuen Kindergarten sehr erleichtert hat. Die Kinder kamen jeden Morgen begeistert an. Wir haben uns dem inzwischen festen Tagesrhythmus angenähert und konnten uns noch mehr Zeit für die Kinder nehmen als sonst. Als Team haben wir uns gefunden, so dass wir sehr dankbar dafür sind, wie uns unser gemeinsamer Glaube an Gott stärkt und verbindet.

F: Warum habt Ihr Euch ausgerechnet für TeachBeyond als Träger entschieden?

A: An der Trägersuche war ich nicht beteiligt. Als ich zum Gründungsteam dazu kam, war das schon entschieden. Was mich aber an TeachBeyond fasziniert hat, war die erste Begegnung mit einzelnen Mitarbeitern, die einen Erfahrungsschatz mitbrachten, wie ich das bisher kaum erlebt habe. Wir fühlten uns da in sicheren Händen. Was es bedeutet, dass wir der allererste Kindergarten sind, den TeachBeyond als Träger betreibt, das war mir anfangs nicht bewusst. Pionierarbeit hat sehr viel Schönes, weil man dabei ist, wenn alles neu entsteht. Andererseits ist das aber auch anstrengend, eben weil man alles „neu erfinden“ muss und noch nichts wirklich eingespielt ist. Allein die Trägerstrukturen sind etwas so Aufwändiges. Aber auch hier, bei allem, was spannend und nervenaufreibend ist… unsere gemeinsame Arbeitsbasis, unser gemeinsamer Glaube und dass Gott im Zentrum sein soll, das bedeutet uns im Miteinander unfassbar viel.

F: Der christliche Glaube spielt für TeachBeyond und damit auch in Eurem Kindergarten-Alltag eine zentrale Rolle. Kannst Du uns ein Beispiel geben, wie das konkret aussieht?

A: Ich würde es so sagen, dass die Erzieher die zentrale Rolle haben. Sie sind die Bezugspersonen für die Kinder. Unsere Überzeugungen als Einzelne und als Team, nämlich, dass jedes Kind von Gott geliebt ist, individuell beschenkt mit seinen Stärken und auch Schwächen, ein Wunder und Geschenk ist, das ist es, was unser Denken und Handeln mit den Kindern prägt. Die Kinder sollen erfahren, dass und wie sie von Gott geliebt sind. Sie sollen eine Ahnung bekommen, wie es ist, wenn Gott mit uns Geschichte schreibt, denn ihm liegt jeder einzelne Mensch am Herzen. Konkret singen wir unglaublich gern und viele Lieder mit den Kindern von und über Gott. Wir beten zum Essen, sprechen einen Segenswunsch für das Geburtstagskind und erzählen biblische Geschichten. Wir leben Wertschätzung im Umgang miteinander, vermitteln den Wert von Vergebung und Versöhnung. Wir versuchen, die Kinder mit Gottes Augen zu sehen, beten in Teamsitzungen für sie und ihre Familien. Wir möchten erreichen, dass sich jeder Mensch bei uns willkommen, angenommen, geliebt und integriert weiß.

F: Demnächst ist eine Eröffnungsfeier geplant. Kannst Du dazu was sagen?

A: Ja, wir freuen uns schon riesig darauf. Am 8. Oktober laden wir unsere Familien, Freunde, Bekannten, alle Neugierigen und Interessierten aus Kupferzell zu uns ins Schwalbennest ein. Wir freuen uns darauf, gemeinsam den Start des Kindergartens zu feiern und natürlich auch einen Einblick in unseren Kindergartenalltag zu geben. Wir verbinden ein Eröffnungsfest mit einem „Tag der offenen Tür“ 😉 Alle sind herzlich eingeladen!
Vielen Dank, liebe Rebecca. Wir wünschen euch weiterhin Gottes Segen! Grüße ans Team.

Neue Tourneen in D-A-CH geplant

Von Kanada aus kehrt Danny Plett, der Musiker, Songwriter und Produzent für jährlich zwei Konzerttourneen endlich wieder nach Deutschland zurück, also an den Ort, wo sein musikalischer Stern aufging. Seit 1992 lebte er mit seiner Frau Sherri, Tochter Lindsey und Sohn Jason in Lörrach/Südbaden – und wurde als Musiker in der internationalen christlichen Organisation ‚Janz Team‘ (2015 umbenannt in TeachBeyond) zu einem der bekanntesten christlichen Musiker der 1990er und 2000er Jahre.

Auch in Kanada blieb Deutschland immer im Herzen

Obwohl er 2013 nach Kanada zurückkehrte, wo er eine Berufung zum Musikpastor seiner Heimatgemeinde, der Emmanuel Evangelical Free Church in Steinbach/Manitoba annahm, blieb Deutschland immer in seinem Herzen. 2020 kehrte er nun zu TeachBeyond zurück. In neuer Aufgabe als Global Music Services Coordinator entwickelt er die weltweite Musikarbeit innerhalb der TeachBeyond-Bewegung weiter. Er tut dies mit Konzerten, Seminaren, Workshops und als Mentor für junge Künstler.

24 Konzerte pro Jahr in Deutschland geplant

In Deutschland plant er für die nächsten Jahre jeweils zwei Tourneen von jeweils dreiwöchiger Dauer und zwölf Konzerten, und zwar im Frühjahr (Mai/Juni) und zu Beginn der Adventszeit (Nov/Dez). Auch die Schweiz und Österreich bereist er gerne mit seiner Band. Die konkreten Termine sind 24. Nov bis 11. Dez 2022 sowie im 25. Mai bis 11. Juni 2023 und 23. Nov bis 10. Dez 2023. Interessierte Veranstalter können sich an das Team der TeachBeyond Deutschland gGmbH jederzeit melden bzw. auf www.teachbeyond.de/konzerte informieren. Bei Planung und Durchführung werden alle interessierten Veranstalter unterstützt, egal wie (un)erfahren sie sind. Pletts Konzerte sind anrührende, emotionale und fröhliche Events, wie unzählige Erfahrungen aus vielen Jahren zeigen.

In den Corona-Jahren 2020 und 2021 ließen Plett und sein deutsches Team sich trotz aller Herausforderungen nicht ausbremsen. Mehrere Livestream-Konzerte, darunter eines in der Creativen Kirche in Witten/NRW oder aus seinem Wohnzimmer in Kanada erreichten ein fünfstelliges internationales Publikum.

Vom Hoffnungsträger zum Top-Act und Bestseller-Produzenten

In Deutschland wurde Danny Plett seit 1992 einer der vielversprechendsten musikalischen Hoffnungsträger, damals im Missionswerk ‚Janz Team‘. Sein Gespür und Talent für einfühlsame und tiefgründige Texte sowie eingängige Melodien halfen ihm beim Durchbruch – und wurden zu seinem Markenzeichen. Dabei kann er ebenso nachdenklich sein wie auch überschwänglich jubeln. Was Danny Plett auch tut, er wirkt dabei echt, warmherzig und gewinnend. Kern seiner Musik ist dabei immer ein tiefes, immer neues Staunen über den Gott der Bibel. Zahlreiche seiner Lieder sind ins Liedgut vieler Gemeinden eingegangen, werden noch heute auf Konzerten begeistert mitgesungen. Einige seiner 14 Alben wurden zu wahren Bestsellern.

Folgerichtig spielte er auf großen Kongressen wie Dynamis, Christival, Jesus Celebration 2000, Gospel Kirchentag oder dem Willow Creek Leitungskongress. Dort trat er ebenso auf wie auch bei Festivals wie POGO-Gospel-Festival, dem Gemeindeferienfestival SPRING, dem New Wine Festival (England), darüber hinaus bei Jesus House oder der Expo Hannover. Er sang und tourte mit dem Oslo Gospel Choir (Norwegen), Brian Doerksen (Kanada), Sasha Patlis (Weißrussland), Cae Gauntt (Deutschland) und Anja Lehmann (Schweiz). Auch das deutschlandweite Chorprojekt ‚OneAccord‘ sowie die Musikakademie SchallWerkStadt (Kandern) initiierte er maßgeblich.

Globaler Horizont, beeindruckende Ukraine-Reise und eine Neuerscheinung

Heute unterstützt er vor allem den Musikdienst innerhalb der TeachBeyond-Bewegung. Ausgehend vom 1954 in der Schweiz und Deutschland durch den Evangelisten Leo Janz gegründeten ‚Janz Team‘ forciert TeachBeyond als globale Bewegung in 67 Ländern vor allem mit christlichen Bildungsprojekten eine wertvolle Arbeit im Reich Gottes. Danny Plett ist ein nahbarer Mensch. Er will wissen und spüren, was Menschen bewegt. Nach seiner letzten Deutschland-Tour im Juni 2022 entschied er sich kurzentschlossen zu einer Reise in die Ukraine. Was er sah und die Menschen, die er traf, beeindruckten ihn tief. In der westukrainischen Stadt Uschgorod, deren Bevölkerungszahl sich durch den Krieg verdreifacht hat, und in Hörweite der Bombenalarm-Sirenen, spielte er ein Konzert, „um Hoffnung zu geben“, wie er sagt. Auf einigen der Konzerte in Deutschland vor dieser Reise wurden Spenden für die Ukraine-Hilfe gesammelt.

Seine jüngste Produktion, ein Lied mit dem Titel „As Diamond Cuts Diamond“ beschreibt die verändernde, formende Kraft der Liebe Gottes, zu hören auf gängigen Streamingportalen.

Weitere Info und Anfragen für interessierte Konzertveranstalter bekommen Sie auf unserer Konzertarbeit-Website oder per E-Mail an info.de@teachbeyond.org

TeachBeyond übergibt Arbeitsbereich nach mehr als 50 Jahren in neue Hände

Zu einer etwas ungewöhnlichen Jubiläumsfeier kam es am Samstag, den 2. Juli im Haus Palmgarten in Kandern. Die seit 2018 bestehende und mittlerweile in Lörrach beheimatete TeachBeyond gGmbH feierte 54 Jahre Arbeit Freizeiten- und Camparbeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene – und übergab sie in die Hände der christlichen Organisation Antiochia Teams e.V. (Kandern). Vor dem Hintergrund, dass das Haus Palmgarten spätestens seit den 1980er Jahren als Ort für Freizeiten, Tagungen und eine Kurzbibelschule im Janz Team e.V. bundesweit bekannt wurde, war dies „für diesen Anlass der einzig denkbare Ort“, so Falk Winter als Initiator und scheidender Gesamtleiter der TeachBeyond gGmbH.

Mit dem Titel RELIGHT (dt.: neu entzünden) war die Überschrift des Tages treffend gesetzt. Bemerkenswert war diese Feier nicht nur, weil man diesen Arbeitszweig erst 2018 aus dem damals in verschiedene Einheiten aufgeteilten ehemaligen Janz Team e.V. übereignet bekommen hatte – und nun schon wieder abgab. Viel mehr noch fiel auf, dass die Beendigung eines so lange bestehenden Arbeitszweiges mit einer Feier begangen wurde. Aber gerade das war dem Team von TeachBeyond wichtig anstatt einfach etwas auslaufen oder still und heimlich verschwinden zu lassen. Abschlüsse würdevoll und Übergange bewusst zu begehen, Gott dafür zu danken und Ihm das Neue bewusst anzuvertrauen, das hält Winter im persönlichen Leben für genauso wichtig wie im Leben von Organisationen. Auf www.teachbeyond.de/camps findet man einen geschichtlichen Abriss über die Entwicklung der Arbeit.

Dankbarkeit und Demut sollten im Vordergrund stehen – und das Bewusstsein, dass man diesen Arbeitszweig als ein von Gott anvertrautes Geschenk gestalten durfte, es „niemals als Besitz“ betrachtete und nun fröhlich weitergeben kann. Unter den Gästen waren Pioniere dieser 1968 im Janz Team begonnen Arbeit ebenso wie aktuelle und künftige Mitarbeiter, über den Tag verteilt rund 80 Personen.

Dass bei Planungsbeginn tatsächlich nur an einen Abschied gedacht wurde und von einem Neuanfang keine Rede gewesen sei, das erfuhr man in der feierlichen Abendveranstaltung, den die Musikerin und Pädagogin Simone Müller-Moore mit Winter moderierte (per YouTube live gestreamt und dort nachzusehen). Dass man nun eine Übergabe, eine Neubelebung feiern könne, das sei ein „besonderer Moment gewesen, den wir als Geschenk Gottes empfinden“. Auch der Theologe Frank Liesen, Direktor bei Antiochia Teams e.V. deutete dies in seinem Grußwort als eine „wunderbare Führung Gottes“. Weitere Grußworte wurden von den früheren langjährigen Missionsleitern im Janz Team verlesen, Eckhard Kraska und Werner Schmidli.

Den Höhepunkt der Feier bildete eine Gesprächsrunde um ein gemütlich flackerndes Deko-Lagerfeuer. Die drei Gesprächspartner bildeten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Arbeit ab, teilten gemeinsam Geschichten, gaben nachdenkliche und authentische Einblicke und berichteten von Plänen für die Zukunft. Für Richard Moore, seit 25 Jahren in christlicher Jugendarbeit involviert und künftiger Leiter dieser Arbeit innerhalb Antiochia Teams e.V. sind Freizeiten „ein Magnet“ und eine „Zeit starker Veränderung“, wo das Evangelium im Zentrum stehen soll. Man plane für 2022 weitere Tagescamps und Outdoor-Abenteuercamps, letztere seien bereits ausgebucht. Unter www.freizeiten.org gibt es mehr Info.

Es war ein würdiger Tag, der um 14 Uhr mit gemeinschaftlichen Aktivitäten begonnen hatte. Man traf eine Gruppe fröhlicher, ein wenig nostalgischer, dankbarer und zuversichtlicher Menschen an. Ausgeklungen ist RELIGHT, wie es sich für eine Freizeit gehört, am Lagerfeuer mit Marshmallows.

In der TeachBeyond gGmbH, inzwischen Tochtergesellschaft der Freien Evangelischen Schule Lörrach, konzentriert man sich in einem nächsten Entwicklungsschritt darauf, sich als Träger christlicher Bildungseinrichtungen zu etablieren. Die erste christliche Natur-Kita in Kupferzell (Hohenlohekreis) in Trägerschaft der TeachBeyond gGmbH nahm am 11. Juli den Betrieb auf.

Nach knapp vier Jahren als National Director der TeachBeyond Deutschland gGmbH, zwischenzeitlich auch als Geschäftsführer, habe ich meinen Dienst mit Ende Mai 2022 beendet. Die Entscheidung zu diesem Schritt habe ich den Vertretern beider Gesellschafter, TeachBeyond USA/CAN sowie Freie Evang. Schulen e.V. Lörrach, sowie dem Beirat mitgeteilt. Ich gehe ihn mit einer Mischung aus Dankbarkeit, Wehmut, Freude und Bedauern. Die Geschäftsführung hatte ich schon zu einem früheren Zeitpunkt an Wolfgang Zschämisch übergeben. Ihm obliegt die Leitung nun bis zur Berufung eines neuen Leiters. Ich bleibe der Organisation bis auf Weiteres als Administrativer bzw. Betriebsleiter erhalten.

Der Auftrag, ein Bildungswerk zu entwickeln

Im Rückblick waren die letzten knapp vier Jahre für die Organisation überlebensnotwendig, für mich eine überaus spannende Erfahrung: Nach 12 Jahren im pastoralen Gemeindedienst sowie als Referent für christliche Sportarbeit, Bereichsleiter und Dozent wurde ich im Herbst 2018 nach unserem Zuzug aus Rheinland-Pfalz als Leiter und Geschäftsführer angefragt. Der Arbeitsauftrag war, die gut ein Jahr davor neu gegründete Organisation als Bildungswerk zu entwickeln, ihm Struktur und Richtung zu geben. Ich widmete mich dieser Aufgabe mit Hingabe, Entschlossenheit und Leidenschaft. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Anerkennung der Gemeinnützigkeit von Behördenseite gerade erst ausgesprochen, die Arbeit konnte also gerade erst beginnen. Ich selbst war zu dieser Zeit noch Dozent am Theol. Seminar Rheinland, wo ich das Studienjahr im Pendlermodus auch regulär beendete.

Das Erbe annehmen lernen – und einen weiteren Auftrag

TeachBeyond als Werk, seine Vergangenheit und/oder Verbindung mit dem Janz Team kannte ich nicht. Mein Vertrauen war jedoch umfassend und mich auf Unbekanntes einzulassen, das mochte ich schon immer. Zu meiner großen Überraschung entdeckte ich nach und nach das Erbe, aus dem die Organisation hervorging. Ich begann es zu erforschen – und zu umarmen. Noch viel überraschter war ich von massiven Folgen der, so muss man es nennen, Zerschlagung der Janz Team-Arbeit im Jahr 2017, also vor meiner Zeit. Dass hier vieles nicht zu Ende gedacht und den Nachfolgeorganisationen viel Arbeit hinterlassen wurde, gestand der damalige Vorstand 2021 nicht umsonst auch ein.
An eine bloße Neuausrichtung war also, anders als angenommen, nicht zu denken. Der Auftrag der Neuausrichtung trat schnell zurück hinter den Umgang mit zentnerschweren Lasten infolge der Zerschlagung. Die Bereinigung geerbter struktureller und personeller Baustellen sowie der Rückbau von überteuerten Strukturen, also eine wirtschaftliche Sanierung hatte Priorität. Hinzu kam eine bemerkenswerte Stimmung im Mitarbeiterteam – und überhaupt im Werk und dem Umfeld, die ich anfangs kaum einordnen konnte. In ungezählten Gesprächen und aufgrund meiner intensiven Beschäftigung mit dem Werk und seiner Geschichte identifizierte ich nach und nach einen schwer begreifbaren tiefen Bruch mit, ja vielleicht sogar eine Entfremdung von der eigenen Geschichte.

Gott erleben in unerwarteten Veränderungen

Meine Aufgabe wurde schnell wieder zu der eines Pastors und Seelsorgers, weniger zu der eines strategischen Entwicklers oder Gestalters. Auf diesem Weg der Versöhnungsarbeit, des Rückbaus, der Sanierung erlebten wir als Team unvergessliche Gänsehautmomente, besondere und unplanbare Führungen des lebendigen, dreieinigen Gottes. Er begegnete uns teilweise in konkreten Bibelworten. Dass wir diesen Weg trotz aller Überraschungen und Hindernisse, trotz meines beständigen Fragens, wie es überhaupt dazu kommen konnte und zusätzlich erschwert durch die Situation rund um Corona, gemeinsam sehr erfolgreich bestreiten konnten, hat mein Leben sehr bereichert. Wir haben nicht mehr oder weniger als
einen Paradigmenwechsel angestoßen. Meinem Team bin ich sehr dankbar für den gemeinsamen, jederzeit vertrauensvollen Weg!

Die inhaltliche Ausrichtung mutig vorantreiben

Auf der Seite des inhaltlichen Entwickelns und Gestaltens konnten wir unter der Überschrift Erwachsenenbildung gemeinsam sehr konkrete Projektvorschläge entwickeln, aufbauend auf der Geschichte. Sie waren ambitioniert, zukunftsträchtig und plausibel, spiegelten die Janz Team-Werte wider und hatten das Potenzial, zukunftsweisende und im besten Sinne ehrgeizige Projekte auch für die beiden Eigentümer-Organisationen zu werden. Ende 2021 konnten wir sie den Gesellschaftern bzw. Eigentümern vorlegen.

Ein Bildungsträger soll entstehen – aber anders

Anfang 2022 ist nun jedoch entschieden worden, dass man sich in einem nächsten Schritt zunächst als bundesweiter Träger christlicher Bildungseinrichtungen etablieren möchte. Die Gründung christlicher Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen ist geplant und an mindestens zwei Orten bundesweit in Arbeit. Die Fokussierung auf dieses an und für sich gute und im Horizont des Reiches Gottes lohnenswerte Thema bedeutete auf der Kehrseite vorerst das Aus für die beschriebenen anderen Projekte. Beides nebeneinander ist in der aktuellen Phase der Organisation und vor dem Hintergrund von Personal und Finanzen nicht machbar. Im Prozess dieser Entscheidungsfindung traten unvereinbare Differenzen hinsichtlich der Strategie-, Visions und Personalentwicklung zutage. Einerseits hinterlässt dabei vieles auf meiner Seite Unverständnis und Ratlosigkeit. Andererseits war die Ausrichtung der Organisation im Blick auf Struktur und Richtung das Ziel – und dies ist erreicht. Das macht mich dankbar.

Ein bestelltes Haus hinterlassen

Ich hinterlasse die TeachBeyond Deutschland gGmbH heute in einem wirtschaftlich sanierten Zustand, im Frieden mit der Vorgängerorganisation, mit einer neuen Spenderbasis, mit einer geregelten Kommunikation nach innen und außen sowie mit einem geeinten Mitarbeiterteam. Zentral waren die Schritte zur Versöhnung mit der eigenen Geschichte, mit jahrzehntelangen Freunden, Betern, Spendern, mit Partnerorganisationen und mit der Öffentlichkeit. Unendlich dankbar bin ich für die Unterstützung all derer, die gebetet, geholfen, gespendet haben und die gesprächsbereit und geduldig waren.

Für die weitere Zukunft wünsche ich der kommissarischen wie auch der neuen Leitung von Herzen alles Gute und Gottes Segen.

Falk Winter,
Juni 2022

In Krisenzeiten wie diesen rückt der Leib Christi zusammen. Es gilt den Leidenden beizustehen, ihnen Liebe und Mitgefühl entgegenzubringen. Bei TeachBeyond Europe geschieht genau das. Und so versuchen wir aus Deutschland unsere Kollegen in Osteuropa in ihren unglaublichen Herausforderungen zu unterstützen. Besonders Beyond Borders, TeachBeyonds globaler Dienst für geflüchtete und vertriebene Menschen, unterstützt unsere TeachBeyond-Kollegen in Osteuropa, wenn sie über sich hinauswachsen. Wir stehen in engem Kontakt.

Auch über die Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen (AEM) bringen wir uns nach besten Kräften mit ein (https://aem.de/ukraine-nothilfe), sind Netzwerkpartner der AEM-Nothilfe geworden, unterstützen personell und finanziell.

Roman ist Missionsleiter von TeachBeyond in der Republik Moldau. Er berichtet ganz aktuell, dass der Strom der Vertriebenen zwar geringer ist als in den ersten Wochen, aber unvermindert anhält. Die Lage im Land, insbesondere in der Gegend, in der Roman und seine Frau leben und in der sie als Pastoren in einer lokalen Kirche arbeiten, ist nach wie vor sehr angespannt.

Und so helfen sie, wo sie können. Sie organisieren Verpflegung und Unterkünfte, stellen Kontakte mit christlichen Gastfamilien her, organisieren Transportmöglichkeiten und arbeiten mit anderen Hilfsorganisationen zusammen. Oft geht es um ganz praktische Grundbedürfnisse. Weil die mentale Erschöpfung, die Überlastung, die Trennung von den Familien und die Angst vor dem, was sie im Krieg erlebt haben, oft überwältigend sind, stehen Roman und seine Mitarbeiter den Menschen für Gespräch und Seelsorge zur Verfügung. Sie verbringen Zeit mit ihnen und versuchen für sie da zu sein.

Zum Osterfest konnten sie kleine Geschenke von geflohenen ukrainischen Frauen und Kindern über die Grenze in die Ukraine bringen. Es sollte ihre zuhause gebliebenen Männer überraschen, die ihr Land verteidigen. Roman erzählte dies einer Gruppe anderer TeachBeyond-Leiter in Europa mit großer Klarheit und Festigkeit. Sein Einsatz und der seiner Gemeinde und vieler freiwilliger Helfer ist atemberaubend. Roman gab Zeugnis von der Kraft, die sie von Gott empfangen.

Als TeachBeyond Moldau denken sie weiter und planen mit Beyond Borders für Mitte Mai eine Schulungskonferenz. Ziel ist es, die vielen freiwilligen Helfer direkt vor Ort zu schulen. Themen werden sein:

  1. Traumata verstehen und begegnen
  2. Anleitung für akute Hilfsmaßnahmen
  3. Vermittlung eines biblisch-theologisch fundierten Ansatzes zum Umgang mit Krisen und
  4. Anleitung zur Selbstfürsorge der Helfer.

Bitte hilf mit deiner Spende! Unterstütze diesen in so vielfältiger Weise unglaublich herausfordernden Dienst. Deine Spende wird schnell dort ankommen, wo sie gebraucht wird. Du hilfst bei der Beschaffung von Medikamenten, bei der Finanzierung von Transporten aus der EU und Bustransfers in die EU sowie bei der Vorbereitung der bevorstehenden Konferenz.

Vielen DANK.

Als Spendenzweck bitte Beyond Borders auswählen

F: Todd, ich erlebe dich als unfassbar spannenden Menschen. Du hast eine große Familie, bist US-Amerikaner und Schwede, warst Pastor in Deutschland und hast einen ungewöhnlichen Beruf. 2015 wurdest du nach Thailand entsendet und arbeitest in einer interessanten Einrichtung. Wie kann man das Phänomen deiner bewegten Lebensgeschichte verstehen?

Zu der Zeit als ich die High School abschloss, war ich ein Junge aus der Provinz. Während scheinbar alle anderen die Welt entdecken wollten, wollte ich am liebsten in meiner kleinen Heimatstadt bleiben. Für mich stand immer der Wunsch im Vordergrund, das zu machen, was Gott mir aufs Herz legt. Und so ging ich immer nur einen Schritt nach dem anderen. Nun lebe ich im Ausland, obwohl das nie mein Plan war. Aber immer wenn eine Sache zu Ende war, lag eine andere direkt vor mir, manchmal auch zwei oder drei, so dass ich die Wahl hatte. Jedenfalls ging ich einfach weiter, im Vertrauen darauf, dass Gott mich schon führen und mir den passenden Weg zeigen würde. Ja es ist definitiv ein sehr aufregendes Leben, von dem ich damals in der High School noch nichts ahnte.

F: Was ist dein aktueller Dienst für TeachBeyond Deutschland in Thailand? Was sind deine größten Freuden und Herausforderungen?

Im Dienst für TeachBeyond Deutschland gehören Predigt, Schulungs- und Lehrtätigkeit, theologisches Arbeiten, Vorträge, Beratung, Mentoring sowie Mitarbeiterbetreuung zu meinen Aufgaben. Mit der Erfahrung von 28 Jahren im Ausland kenne ich die Herausforderungen der interkulturellen Arbeit. Mir liegt es am Herzen, anderen Mitarbeitern zu helfen, damit sie ihre Arbeit bestmöglich tun können. Es macht mir große Freude, wenn ich sehe, wie sie sich entwickeln und schwierige Lebensabschnitte meistern. Derzeit bereitet Vielen die Pandemie riesige Herausforderungen. Gruppenmeetings wurden ebenso abgesagt wie ein Großteil der Predigt-, Lehr- und Vortragstätigkeit. Als es wieder aufwärts ging, gab es wieder Möglichkeiten, doch dann kam die nächste Welle. Ich bin sehr gespannt, wie sich das entwickeln wird, wenn sich die Lage wieder entspannt und Menschen sich wieder wie gewohnt treffen können. Bei uns in Thailand rollt gerade eine weitere Welle an, aber diesmal werden die Dinge nicht mehr so streng reglementiert.

F: Den Krieg in Europa bekommst du nur aus großer Entfernung mit. Was bewegt dich als Psychosozialer Berater, wenn du von vielen Millionen flüchtenden und schwer traumatisierten Menschen hörst?

Das bricht mir das Herz. Ich hatte schon mit vielen Menschen zu tun, die ganz unterschiedlich schwer traumatisiert worden sind. Man muss es sich so vorstellen, dass ein Trauma im Körper gespeichert wird. Es kann sich sofort zeigen, oder es schlummert bis zu einem späteren Zeitpunkt, bis es sich bemerkbar macht. Auf jeden Fall müssen Traumata verarbeitet werden, damit der Mensch lernt, wieder zu leben. Wenn ich allerdings die Menschenmassen auf der Flucht sehe, wird klar, dass viele von ihnen das Erlebte nicht werden verarbeiten können. Diese Traumata werden über Generationen hinweg Kollateralschäden hervorrufen. Die Auswirkungen sind viel schwerwiegender als das, was man äußerlich und momentan wahrnehmen kann.

F: Hast du einen Rat für Christen, Kirchen, christliche Organisationen in Deutschland im Umgang mit dieser Flüchtlingswelle und den konkreten Menschen?

Das ist zweifellos eine gewaltige Herausforderung. Diese Menschen fliehen von einem bedrohlichen Ort, der nicht mehr sicher ist. Dennoch war und ist es ihr Zuhause. Sie sind jetzt ohne Heimat und wissen nicht, ob und wann sie dorthin zurückkönnen. Das allein kann schon ein zusätzliches Trauma auslösen. Ich denke, Christen müssen zuerst überlegen, wie sie den körperlichen Bedürfnissen dieser Menschen begegnen können. Dann ist zu überlegen, wie man ihnen ein geschütztes Umfeld schaffen und ein Gefühl der Zugehörigkeit vermitteln kann. Sie werden sich nicht schnell in die neue Umgebung einfinden. Obwohl das langfristig sinnvoll erscheint, müssen wir geduldig sein und nicht zu viel Druck ausüben. Weiterhin ist es wichtig, die mitgebrachten Traumata zu erkennen und ihnen Möglichkeiten zu bieten, das Erlebte zu verarbeiten, wozu professionelle Begleitung nötig sein wird. Ein Ansatz, sie psychologisch zu unterstützen, ist, eine Haltung der Offenheit und Neugier zu zeigen. Wenn wir Menschen neugierig begegnen, dann stellen wir ihnen Fragen und ermöglichen ihnen, Erfahrungen zu reflektieren. Wenn ein Geflüchteter eine engere Beziehung zu einem Einheimischen haben würde, würde er sich zugehörig fühlen und einen Gesprächspartner haben. In jedem Fall gibt es auf das alles aber keine einfachen Antworten.

F: Im Jahr 2023 kehrt ihr wieder nach Deutschland zurück. Gibt es schon Pläne, wie es dann weitergeht?

Dies ist eine gute Frage, auf die wir noch keine Antwort haben. Debbie und ich fangen gerade an, darüber nachzudenken. Momentan haben wir noch zwei Kinder bei uns und bedenken auch deren Bedürfnisse. Wir sind voller Zuversicht, dass Gott die nächsten Schritte zum richtigen Zeitpunkt deutlich machen wird.

Interview und Übersetzung: Falk Winter

F: Sonja, du bist Lehrerin an der Freien Evangelischen Schule Lörrach. Wie kam es zu dieser Partnerschaft mit einer Schule in Pakistan?

A: Es begann auf einer Abenteuerreise meines Mannes Michael in Pakistan 2007. Er gewann Land und Leute lieb. Bildung schien ihm der Schlüssel für eine gute Entwicklung und gegen Extremismus. Auf einer Konferenz gab ihm ein Unbekannter, der nichts von ihm wusste, auf einen prophetischen Eindruck hin den Kontakt von Shining Light. Er lernte die Arbeit kennen und 2014 stellte Michael die Schule der FES Leiterschaft vor. 2015 lud die FES Sajjad, den Leiter nach Lörrach ein. 2017 führten wir als FES-Lehrer mit Unterstützung von TeachBeyond eine Lehrerfortbildung in Pakistan durch. Inzwischen gab es mehrere gegenseitige Besuche.

F: „Shining Light“, das klingt vielversprechend als Name einer Schule. Was genau ist das Besondere an dieser Schule?

A: In Pakistan werden Christen benachteiligt. Sie haben weniger Chancen auf Schulbildung  und bekommen keine gute Arbeit. Shining Light bietet Christen und Muslimen die Möglichkeit auf gute Schulbildung, um später besser zurecht zu kommen. Shining Light gründet im “Remote Village Program” Schulen an Orten, wo es bisher entweder keine gab oder wo Mädchen keinen Zugang hatten. Shining Light ist wirklich ein helles Licht für viele Menschen in Pakistan, um ihre Lebensumstände zu verbessern.

F: Du warst gerade kürzlich erst persönlich dort. Welche Eindrücke bringst du mit?

A: Wir waren da als die dortige Gemeinde ihr 15-jähriges Jubiläum feierte. „No one can stop the Gospel!,“ das sagte Sajjad, Schulleiter und auch Pastor, immer wieder. Die Gemeinde erlebte viel Widerstand, auch Steine, die auf ihr Gebäude geworfen wurden. Inzwischen ist sie in der Region anerkannt. Menschen erfahren den lebendigen Gott, im Schulalltag und im Alltag der Menschen. Im “Women Vocational Training Center” lernen Frauen Nähen, erfahren Bildung und Lebenshilfe. Shining Light ist mehr als eine klassische Schule, sehr viel umfassender. Das Evanangelium kann keiner aufhalten.

F: Kannst du an einer kleinen Begebenheit erzählen, wie SL als Schule das Leben der Kinder, Eltern und Lehrer im Sinne des Evangeliums verändert?

A: Einige Schüler aus christlichem Elternhaus leben zusammen in einem Internat, kommen jeden Abend zusammen. Während der Coronazeit legte ihnen Gott aufs Herz zu beten. Es war eindrücklich zu sehen, wie Kinder und Jugendliche Gott voller Leidenschaft und Ernst anbeten. Ein etwa 16-jähriges Mädchen erzählte uns begeistert, wie sehr sie das liebt. Sajjad sagt, dass die Arbeit von Shining Light vom Gebet dieser Kinder und Jugendlichen getragen wird. Sie erfahren Kraft in all ihren Schwierigkeiten und Widerständen, strahlen in ihr Umfeld und bewirken Veränderung.

F: Welche Hilfe und Unterstützung wird besonders benötigt und wofür?

A: Zum einen braucht Shining Light Gebet. Gerade angesichts von konkretem äußerem Druck, Widerstand und Bedrohungen benötigt Sajjad Weisheit im Umgang mit Behörden und Menschen. Und Shining Light braucht auch finanzielle Unterstützung. So können Kinder aufgenommen werden, die sich die Schule nicht leisten können oder Kinder aus christlichen Familien, die auf öffentlichen Schulen nicht aufgenommen werden. Das Patenschaftsprogramm ermöglicht für monatlich 40 Euro einem Kind einen Monat Schule und Internat. Auch die Grundstücksmiete für die Schule wird immer schwerer. Gerade erst hat der Eigentümer der Verlängerung des Mietvertrags zwar zugestimmt, aber die Bedingungen und der Preis werden immer ungünstiger.

Das Interview führte Falk Winter.

Mit einem festlichen und wunderbar berührenden Adventkonzert der besonderen Art läuteten wir auch in diesem Jahr wieder das dritte Adventwochenende ein. Weiterlesen

Endlich wieder Livekonzerte planen und mit lokalen Kirchen und Gemeinden durchführen, endlich wieder eine Speerspitze unserer Öffentlichkeitsarbeit aktivieren! Allergrößte Vorfreude und Zuversicht für eine Adventkonzert-Tournee mit Danny Plett lagen in der Luft. Weiterlesen

F: Lucca, deinen Vornamen nehmen wir dir als Brasilianer ja noch ab. Aber Aurich, ganz ehrlich, das klingt so gar nicht brasilianisch. Was ist denn da los?

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