Neue Termine mit Danny Plett

02.–07. April 2018
Danny Plett & Band auf dem SPRING – GemeindeFerienFestival in Willingen / Sauerland

07. April 2018, 19.30 Uhr
Special Guest: Angelika Sturm
Ev. Gemeinde Derschen / Mauden
Schmiedengasse 8, 57520 Derschen
www.cvjmeg-derschen.de
Kontakt: Klaus-Jürgen Sturm, Tel. 01702417701

08. April 2018, 18 Uhr
Special Guest: Angelika Sturm
Veranstalter: Ev. Kirche Niederkaufungen
Kirchplatz 9, 34260 Kaufungen
Kontakt: Pfr. Bormuth
GBormuth@aol.com
Vorverkauf-Tel.: 05605/2337

Coaches für Argentinien gesucht!

Wie wäre es mit einer Reise nach Argentinien im April nächsten Jahres?

Für eine Freizeit werden junge Erwachsene gesucht, die als Coaches zwischen zwei und vier Wochen an verschiedenen Orten Argentiniens Kinder betreuen. Die eine Hälfte des Monats hält man sich vor Ort auf, die andere wäre es möglich, deutsche Schulen im Land kennenzulernen. Mehr Informationen unter:

„Der König kommt!“ Camps & Freizeiten will Partnerschaften ausbauen

Die Ergebnisse aus den Anstrengungen für eine gelingende Freizeitarbeit zeigen Früchte. Insgesamt 100 Teilnehmer nahmen an zwei Englisch-Freizeiten, zwei „Outdoor-Camps“ und an einer BackPackTour teil.

Viele erzählen, dass diese Zeiten mit anderen und mit Gott großen Einfluss auf ihr geistliches Leben hatten. Diese Formate von Freizeiten werden wir auch 2018 weiterführen und sind gerade dabei, Energie und Kraft zu investieren, diese gut vorzubereiten. Sie werden den Titel: „Der König kommt!“ tragen und sollen die Botschaft von Jesus, der rettet und bald wiederkommt, in den Mittelpunkt stellen. Desweiteren hoffen wir darauf, Projekte mit Partnern ausbauen zu können.

Wir möchten Gemeinden und Schulen ermutigen, mit uns von unseren langjährigen Erfahrungen zu profitieren. Kooperationen zu entwickeln und nachhaltige Bildungsdienstleistungen anzubieten, ist etwas, das TeachBeyond in vielen Ländern schon sehr erfolgreich durchführt.
Wir sind gespannt darauf, wie das in Deutschland gelingen wird. Sollten Sie interessiert sein, mit uns für Ihre Gemeinde oder Schule etwas zu entwickeln, können Sie sich gerne melden.

camps.teachbeyond.de

Der neue Arbeitsbereich „Formal Education – Kitas und Schulen“

Für den im Sommer 2016 neu gegründeten Arbeitsbereich „Formal Education – Kitas und Schulen“ gibt es viele Chancen, aber auch Herausforderungen. Wir sind zusammen mit Elterninitiativen und Gemeinden unterwegs, neue christliche, bilinguale Kitas und Schulen zu gründen.

Die Planungen sehen vor, dass in einem ersten Schritt mit einer Kita gestartet wird. Die meist positiven Erfahrungen mit Kitas auf christlicher Grundlage führen dazu, dass Eltern für ihre Kinder auch in der schulischen Laufbahn eine christliche Prägung wünschen und christliche Schulen anstreben.Unsere Teams befinden sich in konkreten Planungen für Kitas in Ahrensburg, Rostock und Delmenhorst. Die Prüfung passender Gebäude bei den Bau­behörden und der jeweiligen Kita-Fachaufsicht dauern lange. Immer wieder gibt es Einwände, die für uns und unsere Fachleute nicht nachvollziehbar sind. Mangelnde Angebote an Immobilien bei gleichzeitig hoher Nachfrage führen zu hohen Preisen. Das ist ein besonderes Gebetsanliegen. Danke, wenn Sie mit uns dafür einstehen.

Engagiert und vielfältig: Team Delmenhorst

Im Norden Deutschlands: Ahrensburg, Delmenhorst, Rostock
In Ahrensburg wird der Start mit einer Halbtagsgruppe mit ca. 20 Kindern in den Räumen einer Gemeinde geprüft, sowie der Ankauf einer Villa für drei Gruppen. In Delmenhorst nehmen wir mehrere Objekte in Augenschein. In Rostock gibt es Beratungen und Verhandlungen zu einem großen Objekt.

Das Ziel: bis 2020 drei bilinguale Kitas gründen
Unser Ziel, bis 2020 drei Kitas zu gründen, ist auch eine personelle Herausforderung. Eine Kita mit drei Gruppen benötigt etwa 10 Mitarbeiter: Erzieher, Verwaltungsmitarbeiter und Hausmeister. Erfreulicherweise haben wir schon einige Bewerbungen und Anfragen von Erziehern und englischsprachigen Volontären, die bereits darauf warten, dass es mit den TeachBeyond-Kitas losgeht. Unsere Vision und Mission mit dem bilingualen Konzept und dem ergänzenden Einsatz von Volontären ist etwas Besonderes. Das schätzen nicht nur Eltern, sondern auch Erzieher. Trotz dieser guten Voraussetzungen bleibt es ein zentrales Gebetsanliegen, genug Mitarbeiter zu finden. Der Bedarf an Pädagogen wird in den kommenden Jahren ansteigen, auch aufgrund wachsender Zahl von Flüchtlingsfamilien. Daher führen wir Gespräche über eine duale Ausbildung in Zusammenarbeit mit christlichen Ausbildungsstätten.

Beratung und Unterstützung von Neugründungen
Neben der Gründungsarbeit sind wir, Iris und Andreas Koch, auch als Berater für christliche, nicht zu TeachBeyond gehörende Bildungseinrichtungen, unterwegs. Das Beratungsangebot wurde im Oktober auf www.kita4you.de veröffentlicht. Mit diesen Beratungsleistungen unterstützt TeachBeyond Gründungsinitiativen in Hildesheim (Kita), Limburg (Schule) und Kaiserslautern (Kita). Es ist sehr ermutigend zu sehen, wie viele Christen sich auf den oftmals mühevollen Weg machen, christliche Kitas und Schulen zu gründen.

Die BFA: Internationaler Campus im Süden Deutschlands

(TBDE) Ein lang gehegter Traum, der dieses Jahr schließlich wahr wurde: Alle Schüler auf einem Campus der Black Forest Academy (BFA) vereinen!

Bisher wurden Schüler der „Middle School“ in Sitzenkirch, einem kleinen Nachbarort untergebracht. Nun wurde im Haupthaus in Kandern zusätzlich eine Etage renoviert und eine andere ganz neu errichtet. Helle und moderne Klassenzimmer ermöglichen nun auch neue Lernformen. Ein weiterer Gewinn ist für die Mittelstufe, dass ihre Schüler den Zugang zu einer hervorragend eingerichteten und sehr schönen Bibliothek sowie zur großen Sporthalle genießen.

Derzeit werden an der BFA 288 Schüler unterrichtet. Ihre Eltern sind als Entwicklungshelfer, als christliche Ärzte, Pädagogen, Pastoren oder Übersetzer in 40 Ländern der ganzen Welt unterwegs und wissen ihre Kinder an der BFA in guten Händen. Die internationale Bildungseinrichtung sichert so auf segensreiche Weise, was ihre Gründer, die Gebrüder Janz bereits vor 60 Jahren anregten: Weltmission treiben – die frohe Botschaft von Jesus Christus weitertragen!
Lesen Sie mehr unter: www.bfacademy.de

Die SchallWerkStadt sucht neuen Träger

Aus wirtschaftlichen Gründen und aufgrund mangelnder Spendeneinnahmen hat TeachBeyond Deutschland e.V. entschieden, die SchallWerkStadt (SWS) auf den 30. Juni 2017 zu schließen.

Die SchallWerkStadt (SWS) in Holzen ist eine Musikakademie, die Musikern  und Christen über drei Studiengänge künstlerische Entwicklungsmöglichkeiten bot. Die Akademie befindet sich derzeit im sechsten Ausbildungsjahr und hat an die Hundert junge Musiker aus fünf Ländern ausgebildet. Die Räumlichkeiten auf dem Gelände in Holzen werden als Büroräume der Administration des Trägers zugeführt. Dies hat seine Verwaltungsbüros zum Teil in der Tonwerkestraße in Kandern und in den Räumen der Black Forest Academy (BFA) in der Hammersteinstraße. Die Schließung  der SchallWerkStadt sei „eine der schwersten Entscheidungen seines Lebens“, so Geschäftsführer Frank Moll. Dieser Schritt sei jedoch nötig gewesen, um das Überleben des Gesamtwerks TeachBeyond. e.V. nicht zu gefährden.

Das Leitungsteam der SWS trägt die Idee eines ganzheitlichen Ausbildungszentrums für junge Künstler weiter auf dem Herzen und ist von dessen Sinnhaftigkeit und Relevanz überzeugt. Es wird das nächste Studienjahr dafür einsetzen, an einem „Konzept 2.0 SWS“ zu arbeiten und zu feilen. Ziel ist dabei, einen neuen Träger zu finden. Man hofft, dazu bereits beim Abschlussfestival am 16. und 17. Juni Genaueres verlautbaren zu können.

Die 24 Studentinnen und Studenten arbeiten derzeit mit ganzer Kraft daran, das Festival im Burghof vorzubereiten An zwei Abenden werden vielversprechende Nachwuchskünstlern zugange sein. Die insgesamt 24 Studierenden, die das letzte Jahr an der SWS arbeiteten, kommen  aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Authentische Persönlichkeiten präsentieren ihr musikalisches Schaffen als Ergebnis erlebter kreative Gemeinschaft, in der die Musik bewegt und verbindet.

Am 16. und 17. Juni bringen sie im Burghof Foyer Leben auf die Bühne und interpretieren erarbeitetes Repertoire aus dem Unterricht. Am 16. Juni gibt es Einzelperformances, Duos, Trios, ganze Bandbesetzungen, Instrumentals mit bekannten und neuen zeitgenössischen Songs und Eigenkompositionen. Am 17. Juni erwartet den Zuhörer ein Showcase der vier gecoachten Bands. Zusammen mit ihren Bandcoaches haben die Künstlerinnen und Künstler groovige Arrangements aus den Bereichen Top40, Pop/Rock, Jazz, Singer/Songwriter erarbeitet. Darunter sind auch eingängige Eigenkompositionen, die Einblick in das tägliche Leben der Songwriter geben. Stilistisch von Tim Bendzko bis John Mayer.

Zum Abschlussfestival SWS am 16. und 17. Juni im Burghof Lörrach lädt die SchallWerkStadt herzlich ein!

 

 

Viele Jahre lang große Treue bewiesen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von TeachBeyond wurden bei einem Weihnachtsfrühstück für große Treue geehrt und erhielten dafür Geschenke.


Dennis Thielmann – 5 Jahre

Natalie Rudolph – 5 Jahre

Christa Rupp – 10 Jahre (teils angestellt, teils ehrenamtlich)

Gerda Bläser – 11 Jahre

Peter & Marianne Regez – 20 Jahre

Thomas Kirchenmaier – 21 Jahre


Wir danken dem Team um George Matthews, Marianne Regez und Katherine Koop sowie Simone Moore ganz herzlich, das sie diesen Anlass so festlich gestaltet haben.

„Tanz durch den Sturm“ – Danny Plett tourt 2017!

Die Mutter Sängerin, der Vater Pastor. Von beiden Elternteilen bekam der kanadische Musiker und Singer-Songwriter Danny Plett etwas in die Wiege gelegt, das sein Leben prägen sollte. 1992 kam der Künstler nach Deutschland zum internationalen Missionswerk Janz Team und prägte von dort aus die christliche Musikkultur entscheidend mit. Dannys Songs stehen für Glaube und Tiefe und enthalten auch immer wieder viel Persönliches. Dabei verschweigt er nicht, dass der Weg mit Gott auch immer mal durch Täler führen kann. Heute lebt und arbeitet Danny Plett in Kanada als Musik-Pastor einer Gemeinde. Seine Heimat habe er aber in zwei Nationen, sagt er selbst.Und sein Herz ziehe ihn immer wieder nach Europa.


So auch auf seiner „Tanz durch den Sturm-Tour 2017“. Der Titel seines Live-Programms ist auch der Titel seines neuen Albums mit Liedern, die aus Erlebnissen der letzten vier Jahre entstanden sind. Danny Plett wird von einer hervorragenden internationalen Live-Band begleitet und spielt neben seinen neuen Songs auch bekannte Lieder.  


Das Leitmotiv seiner Tour: „Eine Person, die auf Gott vertraut, weiß, dass ihr in den Stürmen des Lebens nichts passieren kann, das der Herr des Sturms nicht erlaubt. „

Der Titel seines Live-Programms hängt mit seinem neuen Album „Tanz durch den Sturm“ zusammen, das im August d.J. erschienen ist (Gerth Medien). Auf dem abwechslungsreichen Konzertprogramm steht eine Kombination von Songs seines neuen Albums, die zum Großteil aus Erlebnissen der letzten vier Jahre entstanden sind, und bekannter und gern gehörter Lieder. Dannys Songs, die für Glaube und Tiefe stehen, enthalten auch immer wieder viel Persönliches. Freuen kann man sich auf traumhaft-schöne Balladen –aber auch auf Up-Tempo-Nummern, die Lebensfreude ausdrücken. Mit von der Partie werden wie immer international talentierte Künstler sein, die Danny begleiten.

„Jeder von ihnen hat ein Gesicht!“

„Lebensreise“ ist ein Projekt, das traumatisierten Geflüchteten über Kunst hilft, ihren Gefühlen näher zu kommen und diesen Ausdruck zu verschaffen. Innerhalb von vier bis sechs Wochen werden in kleinen Gruppen 4-6 Einheiten mit künstlerischen Aktivitäten durchgeführt. Der Ort ist die Gemeindestube in Marzell, gemeinsam mit einer Künstlerin. Initiantin ist Natalie Rudolph von TeachBeyond. 

Geflüchteten zu helfen bedeutet, nicht nur Wohnraum und Sprachkurse anzubieten, sondern sich auch intensiv mit ihrer ganzen Person zu beschäftigen. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte und Erlebnisse, mit denen er entweder positive Werte verbindet oder gar traumatische Erfahrungen gemacht hat. Geflüchtete kennen dieses große Spektrum. Es gehört zu ihrem Leben. Geflüchtete sind nicht eine anonyme Masse, sondern jeder von ihnen hat ein Gesicht.


Soziale Arbeit nach christlichem Verständnis sieht den ganzen Menschen und gibt ihm so seine Würde zurück. Diese ist in Gott begründet und versucht, ihn dabei zu begleiten, damit er sich als Ebenbild Gottes verstehen lernt und im christlichen Glauben Hoffnung findet. Wir glauben, dass dieser MehrWert von großer Bedeutung ist, wenn es uns um eine nachhaltige Integration geht.


„Meine Lebensreise“ versucht durch einen ganzheitlichen Ansatz die psychischen, kulturellen und spirituellen Erlebnisse in ein neues Licht zu rücken und durch Kreativität, Kunst und Gemeinschaftsaktionen aufzuarbeiten. Dabei steht der individuelle Mensch im Fokus.

Von Natalie Rudolph, Referentin Flüchtlingsarbeit TeachBeyond